Veranstaltungshinweise

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WBA 11 im Heimatministerium - Lernort Staatsregierung (2)

Was macht eigentlich ein Heimatministerium?

Dieser Frage ging die Klasse WBA 11 am 20. September 2019 beim Besuch des Heimatministeriums im Rahmen des Projekts „Lernort Staatsregierung“ in Nürnberg auf den Grund.

 IMG 2585 Jahresbericht

Zuerst einmal muss man allerdings feststellen, dass das Ministerium nicht Heimatministerium heißt, sondern „Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat“. Der zweite Dienstsitz des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat wurde nämlich am 20. Februar 2014 in Nürnberg, im Gebäude der ehemaligen Staatsbank, unweit der Lorenzkirche, eröffnet und wird umgangssprachlich als Heimatministerium bezeichnet.

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Schaufensterprojekt Einzelhandel 2019

Schaufenstergestaltung 2019

Im Rahmen des Schaufensterprojektes zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse WEH 10a und ein Teil der Klasse WEH 10c im Fach „Kundenorientiertes Verkaufen (KOV)“ ihre Fertigkeiten als Schaufenstergestalter/-in.

Ziel des Projekts war es, das im Fachunterricht erworbene theoretische Wissen aus dem Themenbereich „Visual Merchandising“ für die Schaufenstergestaltung im Einzelhandel praxisnah in einem selbstgestalteten Schaufenster umzusetzen.

Hierfür sammelten die Schülerinnen und Schüler fleißig Materialien in ihren Ausbildungsbetrieben. Dank der Betriebe sowie der Schülerinnen und Schüler konnten viele Materialien aus den verschiedensten Branchen für die Dekoration der Schaufenster genutzt werden.

Vor der tatsächlichen Umsetzung der Schaufenstergestaltung entwickelten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Aktionsplan, in dem der Schaufenstertyp, das Thema des Schaufensters und die Zusammenstellung der Produkte festgelegt wurden.

Die sorgfältige Planung und Hingabe der Schülerinnen und Schüler bei der Dekoration spiegelte sich in den Ergebnissen wider.

Katharina Schindler

 Schaufenstergestaltung 2019 3Schaufenstergestaltung 2019 1

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Spende von NORMA

Stiftung des NORMA-Gründers Manfred Roth fördert das Berufliche
Schulzentrum Neumarkt mit 1.000,00 €.

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Die nach dem verstorbenen NORMA-Gründer benannte Manfred-Roth-Stiftung hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von sozialen, kulturellen, bildungsfördernden und wissenschaftlichen Einrichtungen unterstützt. Am 03. Juni 2019 überreichte die Manfred-Roth-Stiftung dem Beruflichen Schulzentrum Neumarkt einen Spendenscheck in Höhe von 1.000,00 €. 
Der Ausbildungsleiter Alois Stieglbauer und die Bezirksleiterin Josepha Behringer überraschten den Schulleiter OStD Albert Hierl mit dieser finanziellen Zuwendung.
Der finanzielle Zuschuss kam nicht ganz ungelegen, denn es wurde bereits für ein Schulprojekt eine finanzielle Lösung gesucht.
Die Spende soll nun v.a. den Auszubildenden im Einzelhandel zu Gute kommen. Gemeinsam mit ihren Lehrern werden sie in der digitalen Bildung geschult. Mit Hilfe einer selbst erstellten Lernplattform sollen Inhalte der Berufsausbildung vermittelt werden.

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Menschenrechte und Religionsfreiheit

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Am 18. März  begrüßte der Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Neumarkt Herrn Pastor Greve von der Organisation "Open Doors" zu einem Vortrag, der sich mit der Verfolgung von Christen befasste.

Open Doors ist ein internationales überkonfessionelles christliches Hilfswerk evangelikaler Prägung, das sich in über 60 Ländern der Welt für Christen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.

Nachdem Herr Greve die Organisation "Open Doors" vorgestellt hatte, berichtete er von einer wachsenden religiösen Intoleranz auf der Welt, die den Weltfrieden bedrohe. Wo Religionsfreiheit sei, sei der größere soziale Friede. Gebe es keine Religionsfreiheit, gebe es keine Meinungsfreiheit und keine Versammlungsfreiheit.

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Lifestyle, Codes, Symbole und Strukturen von Rechtsradikalen

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Ein Vortrag des Journalisten Thomas Witzgall

Sie hetzen gegen Ausländer, betreiben bei nächtlichen Fackelmärschen „Heldenverehrung“ von NS-Verbrechern und sind oft erschreckend jung. Thomas Witzgall beobachtet seit Jahren Mitglieder rechtsradikaler Gruppierungen in Bayern.

Im Rahmen des „Anti-Rassismus-Projekts“ berichtet er an der Berufsschule Neumarkt vor ca. 150 Schülern von seiner nicht ganz ungefährlichen Arbeit.

Thomas Witzgall ist Fachjournalist für Rechtsradikalismus und arbeitet auch für die Internetplattform „ENDSTATION RECHTS“, eine Internetseite, die tagesaktuell über Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland berichtet. Vielleicht ist diese Seite dem ein oder anderen Leser auch durch eine Comicfigur bekannt.

 

2008 startete unter dem Dach von „ENDSTATION RECHTS“ die satirische Kampagne mit der Comicfigur Storch Heinar. Unter Bezug auf die in rechtsextremen Kreisen sehr beliebte und identitätsstiftende Marke "Thor Steinar" karikiert sie die Rechtsextremen und ihre Rituale.

Herr Witzgall geht als Journalist u.a. zu rechten Kundgebungen und Konzerten und dokumentiert mit der Kamera die äußeren Zeichen der Teilnehmer: „Vom stereotypen Springerstiefelträger bis hin zum „Nipster“ einem Nazi, der sich wie ein angesagter Hipster kleidet“, sei alles dabei.

Dabei hält er Symbole, Banner, Kleidungsmarken, Buttons, Tattoos und Gürtelschnallen im Bild fest. „Denn die Vorstellung von Neonazis als Glatzköpfe mit Bomberjacken und Springerstiefeln ist falsch“, beschreibt Herr Witzgall seine Klientel, die es ihm nicht immer einfach mache, seine Arbeit zu erledigen.

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