Veranstaltungshinweise

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Sparkasse unterstützt die Schulen in Neumarkt

Die Bildung der Kinder und Jugendlichen liegt der Sparkasse Neumarkt-Parsberg besonders am Herzen. Als regionales Geldinstitut fühlen wir uns der Bevölkerung von Stadt und Landkreis Neumarkt in besonderer Weise verbunden.

Hieraus ist die jährliche Schulspendenübergabe aus dem Reinertrag des PS-Sparen entstanden. Wir freuen uns, dass wir die Spendenübergabe heuer bereits zum 17. Mal durchführen können. Ermöglicht wird unser gesellschaftliches Engagement durch die Vielzahl an PS Los Teilnehmer, aktuell sind bei uns monatlich 43988 Lose in der Lostrommel.

Die Sparkasse überreichte an 47 Schulen im Landkreis einen Geldbetrag in Höhe von insgesamt 30.500 Euro.

Schulen Gesamt Neumarkt

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Stellenausschreibung Verwaltungskraft (m/w/d)

Für das Staatl. Berufliche Schulzentrum Neumarkt i. d. Opf. suchen wir eine

Verwaltungskraft (m/w/d)

Das Aufgabengebiet umfasst alle im Schulsekretariat anfallenden Verwaltungsarbeiten, wie z. B. Schüler- und Lehrerverwaltung, Registratur, Terminplanung, Telefondienst, Parteiverkehr mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern usw.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • sehr gute PC-Kenntnisse in den Microsoft-Standardprogrammen, E-Mail, Internet
  • Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Verschwiegenheit, hohe Leistungs- und Fortbildungsbereitschaft, Sicherheit und Freundlichkeit im Umgang mit Menschen, Konfliktfähigkeit, ausgleichendes Wesen, gutes Zeitmanagement
  • Urlaub kann grundsätzlich nur in den Ferien eingebracht werden
  • Einstellungstermin: Jan. 2024

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit 75 v. H. der regelmäßigen Arbeitszeit. Die Arbeitszeit ist teilweise auch am Nachmittag zu erbringen. Die Stelle ist zunächst befristet bis 31.12.2025. Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 5 TV-L, eine spätere Höhergruppierung ist entsprechend der Tätigkeit möglich.

 

Bewerbungsschluss:  20.12.2023

 

Online-Bewerbung

https://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/ueber_uns/stellenausschreibungen/freie_stellen/index.html

oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kennwort im Betreff: VA BSZ NM bei Bewerbungen per E-Mail, Anlagen max. 5 MB.

Wir bitten um vollständige und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen.  Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Sollten Sie die Rücksendung wünschen, fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch werden nicht erstattet.

Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Männern.

Ansprechpartner sind Frau Berger, Tel. 0941/5680-1126 und Herr OStD Hierl Tel. 09181/4803-0

Es wird darauf hingewiesen, dass Sie mit Ihrer Bewerbung gleichzeitig Ihr Einverständnis zur elektronischen Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens erteilen.

Berufsschule Neumarkt im Gespräch mit Stephan Krawczyk

Begrungsfolie 1

Am 27. November besuchte uns Herr Stephan Krawczyk, Liedermacher und früherer Bürgerrechtler in der ehemaligen DDR. Er kam auf Einladung des Fachbereichs "Politik und Gesellschaft" um sein Programm "Mensch Nazi" vorzustellen und den SchülerInnen über seine Vergangenheit in der DDR zu berichten.

Zur Person Stephan Krawczyk:

Nach Abitur und dem Studium der Konzertgitarre an der Franz-Liszt-Hochschule in Weimar arbeitete Stephan Krawczyk seit 1980 als freiberuflicher Künstler. 1981 gewann er den Nationalen Chansonwettbewerb der DDR, zog 1984 nach Ost-Berlin. Im selben Jahr begann er zu schreiben. Immer schärfere Kritik an der DDR wurde in den Texten des Liedermachers erkennbar, er thematisierte den täglichen Machtmissbrauch, Umweltzerstörung und fehlende Alternativen. 1985 wurde er mit einem Berufsverbot belegt. Er trat in Kirchen auf, wurde zur Symbolfigur der DDR-Bürgerbewegung und arbeitete beim illegalen Radiosender „Schwarzer Kanal“ mit. Am 17. Januar 1988 wurde er im Zuge der Liebknecht-Luxemburg-Demonstrationen verhaftet. Unter Androhung einer langjährigen Haftstrafe stimmte er einer Ausreise zu. Am 2. Februar wurden er und seine Frau, Freya Klier, aus dem Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen in die Bundesrepublik gefahren. Seitdem diverse Veröffentlichungen auf musikalischem und literarischem Gebiet, Reisen, Tourneen, ab 2003 auch als Kabarettist. Krawczyk ist Vater von vier Kindern und lebt in Berlin.

Projekt „Mensch Nazi“ (Schulprogramm zu Ursachen des Rechtsextremismus)

Sind Neo-Nazis Monster oder Menschen? Welche Pfade führen in den Sumpf der rechten Szene? Und was muss auf den Wegweisern stehen, die aus dem Dickicht dumpfen Deutschtums, tragischer Heldenträume und Versagerängsten wieder herausführen? Während zweier Schulstunden (neunzig Minuten) suchte Krawczyk gemeinsam mit den Schülern am Beispiel des Protagonisten Klemens nach Antworten auf diese Fragen. In den ersten 60 Minuten las Krawczyk aus dem Buch „Mensch Nazi“ und sang Lieder, die im Kontext des Themas standen.

Die verbleibenden 30 Minuten standen für den Austausch mit den SchülerInnen zur Verfügung. Dabei ging es um eigene Erfahrungen der SchülerInnen mit Rechtsextremismus und Möglichkeiten der Zivilcourage.
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Eindrücke von der Ausbildungsmesse

Am 18.10.2023 fand am Staatlichen BSZ Neumarkt/OPf. die 19. Ausbildungsmesse statt.

Der Informationsflyer zeigt die Vielfalt der Ausbildungmesse und des Landkreises.

Juniorwahl 2023 Ergebnis der Berufsschule

Juniorwahl 2023: AfD wird zweitstärkste Kraft

Wie schon seit vielen Jahren nahm die Berufsschule Neumarkt auch in diesem Jahr im Vorfeld der „wirklichen“ Landtagswahl am 08. Oktober an der Juniorwahl 2023 teil. Hier konnten die SchülerInnen, also Jugendliche und junge Erwachsene unter realistischen Bedingungen "ihren Landtag" in der Berufsschule wählen. Dabei gaben 430 SchülerInnen ihre Stimme ab.

Der Politikwissenschaftler Jörg Siegmund von der Akademie für Politische Bildung in Tutzing sieht in der Juniorwahl ein wichtiges Instrument, um junge Menschen an Politik, an Demokratie und an Mitwirkungsmöglichkeiten heranzuführen. Das könne sehr motivierend wirken. "Wen wir als jungen Mensch erreichen, der bleibt hoffentlich unserer Demokratie auch langfristig erhalten."

Keine Überraschung gab es an der Spitze. Die CSU wurde wieder stärkste Kraft in der Berufsschule, schnitt allerdings im Vergleich zu den vorhergesagten 37 % bei den „Erwachsenen“ mit 29% der Gesamtstimmen deutlich schlechter ab. Ähnlich wie bei der Wahlsimulation des Kreisjugendringes, der „U-18 Wahl“, wurde die AfD auch bei der Juniorwahl zweitstärkste Kraft mit 21% der Gesamtstimmen. Mehr als jeder fünfte Schüler gab seine Stimme dieser Partei. Den dritten Rang erreichten die Freien Wähler mit 18% der Gesamtstimmen. Weit dahinter folgte die SPD mit nur 8%, gefolgt von der FDP mit 5% die es gerade noch schaffte, die 5%-Hürde zu knacken.

Trappe

 Endergebnis Berufsschule Neumarkt 2

Die Technikerschule ebnet Lehrlingen den Weg an die Uni


Den Kampf um Nachwuchs wollen die Staatliche Technikerschule Neumarkt und die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden in Zukunft gemeinsam führen. Mehr junge Menschen sollen sich für ein Studium zum Elektro-Ingenieur entscheiden, so der Plan.
Daher können Schüler sich nun ihre Leistungen aus der Technikerschule auf das Studium anrechnen lassen. So sparen sie sich etwas über ein Semester. Das sieht eine Vereinbarung der Schule mit der OTH vor, die Schulleiter Albert Hierl und Uni-Präsident Clemens Bulitta gestern unterschrieben haben.
Bulitta will so zwei Hürden abbauen. Erstens sei es nun einfacher, schulische Leistungenin universitäre Module umzurechnen. Zweitens soll die „Barriere im Kopf“ der Schüler eingerissen werden. „Schüler trauen sich ein Studium oft nicht zu“, weiß Christian Schlierf, Lehrer für Elektro und Informationstechnik. Viele Schüler seien Gesellen in einem technischen Beruf, die von sich aus nie an ein Studium denken würden. Denen soll Zusammen mit derOTHAmberg-Weiden kämpft die Schule gegen Fachkräftemangel durch die Zusammenarbeit mit der OTH zugerufen werden:
„Traut es euch zu! Probiert es!“, sagt Schlierf. Dass das funktionieren kann, bestätigt Christian Meier, Lehrer für Physik, Mess- und Informationstechnik. Nach der Lehre hat er über eine ähnliche Kooperation den Weg an die Universität gefunden. Die Zusammenarbeit soll noch einen weiteren Nutzen haben: Hochschulbildung soll auch für Menschen abseits der großen Städte zugänglich sein, sagt Uni-Präsident Bulitta. „Hochschulstandorte dürfen Leute nicht aus der Fläche rausziehen.“ Schulleiter Hierl sieht das ähnlich: „Wenn einer in Nürnberg studiert, besteht die Gefahr, dass er in Nürnberg bleibt.“ Laut Bulitta ist es Aufgabe der OTH, Wirtschaftsunternehmen auch im Raum Neumarkt „nachhaltig mit Fachkräften zu versorgen“. Die Zusammenarbeit soll in beide Richtungen funktionieren.
Wem das Studium zu viel wird, kann an die Technikerschule wechseln und sich bis zu einem Jahr anrechnen lassen, sagt Hierl. Auch ohne Studium seien seine Schüler in der Wirtschaft gefragt, sagt er. Wer seinen Abschluss an der Technikerschule mache, der „bekommt einen gut bezahlten Job und kann sich den auch noch aussuchen.“

Schulübergreifende Zusammenarbeit: Chemie für Techniker

Informationen zur Zusammenarbeit finden Sie hier.

Freisprechungsfeier der Innung Oberpfalz

Ein bewegtes Schuljahr 2019/20 liegt hinter uns, Unterrichtsaufall und Unsicherheit ob Termine wie gewohnt stattfinden verunsicherte unsere Schüler. Mit einem gehörigen Maß an Disziplin und virtueller Prüfungsvorbereitung wurde auf die Veränderungen reagiert. Fähigkeiten, die sie für die Zukunft benötigen können.

Trotz der Pandemie wollte man auf die traditionellen Freisprechungen nicht verzichten. 15 junge Leuten haben Ihre Lehre abgeschlossen mit zum Teil hervorragenden Leistungen. Das beste Ergebnis erzielte Michaela Karg vom Ausbildungsbetrieb Markus Simon aus Parsberg.
DIEKaminkehrer
Landrat Gailer hob in seinem Grußwort die Bedeutung der dualen Ausbildung hervor. Auch ist er immer angetan von dem festlichen Rahmen, welcher hier in Mühlbach aufwartet. Allen voran die musikalische Umrahmung von Franziska Scheffler und Corinna Böh aus Regensburg.
Weitere Redner waren der 1. Bürgermeister der Stadt Dietfurt Bernd Meier, Außenstellenleiter Herr StD. Georg Setz, Obermeister Peter Wilhelm und Lehrlingswart Harald Hofmeister.
Alle gratulierten zu dem Erreichten und erinnerten an die vielen Möglichkeiten, die den jungen Kaminkehrern offen stünden.
Der traditionelle Schluck aus dem Zunftkrug, musste leider aus hygienischen Gründen entfallen.

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